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Kult im Wandel – Rahmenprogramm

DAS RAHMENPROGRAMM

29. April, 18.00 Uhr I Musikperformance
Alchimia Organica – die Anthropologie des Unbewussten
Maria Lucchese (u.a. Zither, Gong, Oceandrum, Theremin, Vocals)
Matthias Bauer (Kontrabass und Vocals)

Beide Künstler bewegen sich im Bereich der zeitgenössischen Musik als auch in der Szene für freie Improvisation. In „Anthropologie des Unbewussten“ sehen wir sie einzeln und gemeinsam ins Reich des Theaters und der musikalischen Improvisation eintauchen: eine Exkursion, die die Zuschauer auf eine sinnliche, emotionale Reise mitnimmt.

Matthias Bauer ist Kontrabassist, Vocalperformer, Komponist, Interpret und einer der aktiven Persönlichkeiten der Neuen Musik in Berlin. Er arbeitet sowohl in verschiedenen Ensembles für zeitgenössische Musik als auch in der Szene für freie Improvisation. Seine Soloperformance für Stimme und Kontrabass  ist ein bemerkenswert wildes Plädoyer im Rahmen technischer Perfektion.

Maria Lucchese ist bildende Künstlerin und Performerin. Ihr Interesse in der darstellenden Kunst wurde nach  langen Forschungen geboren, welche die Künste im Allgemeinen und insbesondere die primitive Kunst (reich an Symbolik und Ritualität) ans Theater, den experimentellen Klang und die Stimme bindet. Sie spielt Didgeridoo, Zither, Launeddas, Gong, Oceandrum und Theremin. Ihre Auftritte sind einnehmend, ungewöhnlich und nicht ohne Drama und Ironie.

Eintritt 10 €

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30. April, 17.00 Uhr I Lesung
KultUrSprünge. Absurdes im Alltag zwischen Bäke und Spree – Eine Einladung zum Lächeln.
Susanne Riedel, Schriftstellerin, liest Kurzgeschichten aus dem Berliner Alltag der Gegenwart und teilt bittersüße Erinnerungen an das Leben im Lichterfelde der Siebziger. Sie wird von Josias Ender musikalisch begleitet.

Susanne Riedel, geboren in Berlin, schreibt im Grunde seit sie einen Stift halten kann. Ihre Leidenschaft sind die Begebenheiten am Rande des Großtadtalltags – zartbitter und unterhaltsam schildert sie die Ver/rücktheiten, die unser Leben reicher machen.
Im Juni 2015 wagte sie sich erstmals mit ihren Texten an die Öffentlichkeit, gewann prompt den vom KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. veranstalteten „Steglitz Slam“ und macht seither mit großer Freude und beflügelt von der Begeisterung ihrer Zuhörer die Berliner Lesebühnen unsicher
www.regenrausch.de

Josias Ender schreibt Texte und singt diese, nebenher läuft eine Gitarre, die er mit seinen Händen bedient. Seine Lieder handeln von Dingen, die ihm passiert sind oder hätten passieren können, oder von Dingen, die ihm leider oder zum Glück nicht passiert sind.
josiasender.bandcamp.com

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

Concealer (Lesung in der Villa Kult)

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13. Mai, 18.00 Uhr I Lesung
Wörtersee, Texte zur Kunst
Wolfgang Wende bietet sprachliche Einblicke in die Werkstatt des Künstlers, in den Schaffensprozess, den Kampf aber auch den Tanz mit dem Bild dar – das Für und Wider der Wegstrecke.

Wolfgang Wende ist ein facettenreicher Künstler, der sein Werk in Bildern, Objekten und Worten schafft.
www.wolfgangwende.de

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

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27. Mai, 18.00 Uhr I Lesung
Kult-Dichterinnen
Jenny Schon liest aus eigenen Texten zu Frauen der Literatur, Musik und Kunst.

Jenny Schon ist mehrfach ausgezeichnete Dichterin und Romanautorin und aktiver Mensch des Kulturlebens und Stadtführerin in Südwest-Berlin.
www.jennyschon.de

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

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ACHTUNG ZEITÄNDERUNG! Die Veranstaltung fängt um 20:00 Uhr an.

03. Juni, 20.00 Uhr I Musik und Video
Corton Projekt
Cornelia Große (Vocals)
Ton Belowskey (E-Gitarre, Film)

Wer Spaß versteht, weiß auch, was Ernst ist. Das ist das Motto von Corton Project und seinen Machern: Cornelia Große und Ton Belowskey.
Experimentell und dennoch bodenständig, kreativ und vielseitig kommen die beiden daher. Diesmal begeben sie sich auf eine musikalisch-literarische Zeitreise, eine Kult-Tour durch mehrere Jahrzehnte, um ihr jeweiliges, durchaus unterschiedliches Verständnis von „Kult im Wandel“ auf einen Nenner und Ihnen zu Gehör zu bringen.

Cornelia Große: die ehemalige Lehrerin ist hauptberuflich in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagment unterwegs. Ihre künstlerischen Ambitionen liegen in den Bereichen Musik und Theater.

Ton Belowskey: der Allrounder mit niederländischen Wurzeln ist künstlerischer Fotograf, Maler, Musiker, Kurzfilm-Macher, also vor allem und alles in allem Künstler.
www.belowskey.com

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

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10. Juni, 18.00 Uhr I Lesung
Ohne KULT-URTASCHE
Karin Nohr liest aus ihrem kürzlich erschienenen Roman „Eastern Sittichs“, eine Reisebeschreibung aus dem Bermuda-Dreieck Familie, Fernweh und Freiwilliges Soziales Jahr.

Karin Nohr studierte Germanistik und Anglistik und promovierte in Psychologie mit einer Arbeit über das Thema „Der Musiker und sein Instrument“. Als Psychotherapeutin legte sie ihren Schwerpunkt auf das Thema „Psychoanalyse und Musik“. Nach einer erfolgreichen Karriere in diesem Gebiet hat sie sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben gewidmet. Ihre früheren Bücher „Herr Merse bricht auf“ und „Vier Paare und ein Ring“ sind beim Knaus -Verlag erschienen (als Taschenbuch bei btb erhältlich).

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

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***DIESE VERANSTALTUNG FÄLLT LEIDER AUS***

17. Juni, 18.00 Uhr I Videokunst
Pictorial Stories
Der Künstler Paolo Bandinu, der sich an der Ausstellung mit Gemälden beteiligt, zeigt an diesem Abend eine Auswahl seiner Video Arbeiten.

Paolo Bandinu ist ein junger italienischer Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet. In seinen Arbeiten findet eine Verschmelzung von Malerei und Video statt, wodurch ein hochspannendes transmediales Werk entsteht.
www.passegger.wixsite.com/paolobandinu

Eintritt frei

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24. Juni, 17 Uhr I Musik und Performace am Abend der Finissage
Kult, gewandelt – eine Performance
Anna Barth – Tanz
Francys Heery – Computer und Objekte
Claudia Risch – Bassklarinette und Flöte

Während Körper-Kult die Perfektion des Körpers feiert, erforscht Anna Barths im Butoh verwurzelter Tanz die Präsenz des Körpers in seinem ganzen Erleben. Möchte Elektro-Kult-Musik den Hörer betören, so erzeugt Francis Heery mit seinen Klängen eine transparente Hinhör-Musik. Zusammen mit den verfremdeten Instrumentalklängen von Claudia Risch entsteht ein Spannungsfeld, in dem sich die Performer frei bewegen.
Dieses Improvisationstrio verwebt Bewegung, Technologie und Klang zu einer Einheit.
(Gefördert vom Kulturamt Steglitz-Zehlendorf/Dezentrale Kulturarbeit)

Eintritt frei

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Alle Veranstaltungen finden statt in:
Villa Kult, Hindenburgdamm 12, 12203 Berlin – www.villakult.de
Öffnungszeiten: Sa 29.04. und So 30.04 von 15-19 Uhr
Samstags jeweils von 16-20 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung. Tel: (030) 688 35 4140